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Voraussetzungen zur Prüfungszulassung:

  • mindestens 14 Jahre alt (Ausnahmen ab 12 Jahren möglich)
  • Mitglied in einem Verein (auch nach bestandener Prüfung möglich)
  • Interesse am Fussball

Voraussetzungen für die Anrechenbarkeit:

  • mindestens 15 Spielleitungen pro Saison (Jugendliche: 12)
  • mindestens 4 Pflichtschulungs-Besuche pro Saison

Die Ausbildung im Neulingskurs:

  • 16 Unterrichtsstunden
  • Einführung in die Grundzüge der Fußballregeln
  • schriftliche Prüfung über die erworbene Regelkenntnis
  • Nachbesprechung und Möglichkeit zur einmaligen Nachprüfung

nach bestandener theoretischer Prüfung:

  • praktische, körperliche Leistungsprüfung
  • 3 praktische Einsätze mit Coatching durch "erfahrenen" Referee
  • zunächst i.d.R. Einsätze im Jugendbereich
  • anschließend Beurteilung und "normale" Spielleitungen

Aufstiegsmöglichkeiten:

Bei Eignung können gegebenenfalls auf Kreis- und Bezirksebene zwei Klassen in einem Jahr übersprungen werden. Ab Verbandsliga benötigt jeder Kandidat pro Spielklasse grundsätzlich ein Jahr. Bis in die Bundesliga sollen mindestens sechs bis acht Jahre veranschlagt werden. Die Eignung für die höhere Spielklasse wird durch Schiedsrichter-Beobachter festgestellt.

Finanzen / Zusatzverdienst:

Die Sportkleidung wird normalerweise vom Verein gestellt. Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Aufwandsentschädigungen zwischen 7 Euro (Schülerspiele) über 150 Euro (Regionalliga) bis zu 3.600 Euro (Bundesliga). Einnahmen oberhalb des gültigen Freibetrages für Referees müssen in der Steuererklärung angegeben und entsprechend versteuert werden. Als kleines Highlight erhalten alle Schiedsrichter - die in Besitz eines gültigen SR-Ausweises sind - freien Eintritt zu allen Spielen im DFB-Bereich (von Kreisliga bis Bundesliga).

Hier könnt Ihr die aktuellen Richtlinien des WfV für den Neulingskurs downloaden.


der SRG Balingen und der SRG Hechingen findet

ab dem 29. Mai 2018 statt.

Anmeldungen bitte durch Ausfüllen und Rücksenden unseres Personalbogens an a.derossi1967@gmail.com bestätigen.


Die Bundesliga meldet hohe Zuschauerzahlen, das Spiel von 44 Fußballer-Beinen hat in allen Klassen nicht von seiner Attraktivität verloren. Wohin würden aber diese 44 Beine laufen, gäbe es auf dem Platz nicht den Schiedsrichter? Es ist zwar das Los seine Amtes, dass er von vielen als notwendiges Übel betrachtet wird. In Wahrheit ist er aber ein wertvoller, ja unverzichtbarer Teil des großen Spiels. Er führt nicht Regie im Sinne eines Filmregisseurs, aber er ist der Regisseur im Sinne der Regeln. Der Ausruf "Schiedsrichter ans Telefon" ist wohl fast so alt wie der Fußball. Doch diejenigen, die ihn leichtfertig rausbrüllen, sollten sich eher am Motto einer DFB-Aktion orientieren: "Nicht meckern, sondern pfeifen".

Erfreulicherweise erlebten die Schiedsrichter
zuletzt einen erstaunlichen Aufschwung.

10.401 legten laut der letzten DFB-Statistik im
vorangegangenen Jahr erfolgreich die Prüfung ab.

Woche für Woche sind nunmehr
79.917 Unparteiische im Einsatz.

Leitbilder für die Schiedsrichter, die jetzt nicht nur in schwarz, sondern auch in grün, rot oder sogar gold antreten dürfen, sind die zehn deutschen Unparteiischen, die auf der Liste des Fußball-Weltverbandes (FIFA) stehen und bei internationalen Spielen eingesetzt werden. Kaum ein anderes Land hat eine solch hohe Quote. Ein Beweis für die Qualität der DFB-Referees.